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📊 Rechner für umfassende Besteuerung von Finanzinlandseinkünften

Für 2026 verlangt Art. 62 den höheren der zwei gesetzlichen Beträge. Dies ist nur eine vereinfachte Belastungsschätzung mit 10 % Gross-up, nicht die endgültige Zahllast.

🏦 Rechner für Zinseinkommensteuer 💹 Rechner für Dividendeneinkommensteuer

Vereinfachte Schätzung der nationalen Einkommensteuer
—
Schätzung der lokalen Einkommensteuer (Standardsätze angenommen): — · Vereinfachte Schätzung der Gesamtbelastung: —
Verfahren Steuer nach Berechnung (national) Hinweis
① Verfahren der Zusammenveranlagung — KRW 20.000.000 × 14 % + progressiver Steuersatz (überschreitende Finanzinlandseinkünfte + Gross-up-Zuschlag + sonstige Gesamteinkünfte − Abzüge)
② Verfahren der getrennten Besteuerung (Vergleich) — Gesamte Finanzinlandseinkünfte × 14 % + progressiver Steuersatz (sonstige Gesamteinkünfte − Abzüge)

Summe der Finanzinlandseinkünfte
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Finanzinlandseinkünfte über KRW 20.000.000
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Gross-up-Betrag (10 %)
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Dividendensteueranrechnung
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RATGEBER

Hinweise zum Rechner für die umfassende Besteuerung von Finanzinlandseinkünften

Umfang 2026: Schätzt in Korea zum Regelsatz einbehaltene Finanzinlandseinkünfte. Über KRW 20.000.000 verlangt Art. 62 den höheren gesetzlichen Betrag vor der begrenzten Dividendensteueranrechnung; kein Wahlrecht. Gross-up 2026: 10 %; 11 % erst ab 1. Januar 2027. Ausländische oder nicht einbehaltene Einkünfte, Sonderdividenden, Immobilienhändler mit Gewinnen aus dem Verkauf von Wohnraum oder durch Präsidialverordnung bestimmten Immobilien, auf die Art. 64 anwendbar ist, weitere Anrechnungen, Vorauszahlungen und Zuschläge sind ausgeschlossen. Lokalsteuer: Standardsätze nach Art. 92 ohne Satzungsänderung. Keine endgültige Zahllast.

Warum heißt die umfassende Besteuerung von Finanzinlandseinkünften "Vergleichs"besteuerung?

Artikel 62 des koreanischen Einkommensteuergesetzes verlangt, den nach der Gesamtbesteuerungsmethode berechneten Betrag mit einem Vergleichsbetrag zu vergleichen, bei dem auf die Finanzeinkünfte der Quellensteuersatz angewandt wird. Übersteigen die Finanzeinkünfte 20 Mio. KRW, zeigt dieser Rechner den höheren der beiden Beträge als geschätzte berechnete Steuer an. Bei höchstens 20 Mio. KRW zeigt er die Summe aus der berechneten Steuer auf sonstige Gesamteinkünfte und der Quellensteuer auf Finanzeinkünfte. Dies ist nicht die tatsächlich zu zahlende Steuer.

Zusammenhang zwischen Gross-up und Dividendensteueranrechnung

Für 2026 gezahlte qualifizierte Dividenden gilt 10 % Gross-up auf den Überschuss mit gesetzlicher Anrechnungsgrenze. 11 % gilt ab 1. Januar 2027.

Prüfung der KRW 20.000.000-Grenze und Reihenfolge der Einkünfte

Die KRW 20.000.000-Grenze wird anhand der Summe aus Zins- und Dividendeneinkünften geprüft, und die Grenze wird nach folgender Reihenfolge aufgefüllt: Zinseinkünfte → Dividenden ohne Gross-up → Dividenden mit Gross-up. Das heißt: Wenn Zinseinkünfte die KRW 20.000.000 bereits ausschöpfen, werden alle Dividendeneinkünfte als übersteigender Teil der umfassenden Besteuerung behandelt. Gibt es Gross-up-pflichtige Dividenden, werden diese zuletzt als überschreitender Teil erfasst und mit 10 % Zuschlag behandelt.

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Häufig gestellte Fragen

Steigt die Steuer automatisch, wenn die Finanzinlandseinkünfte KRW 20.000.000 übersteigen?
Nein. Nach dem System der Vergleichsbesteuerung wird der höhere Betrag aus der Steuer nach Zusammenveranlagung und der Steuer nach getrennter Besteuerung (auf Niveau der Quellensteuer) angewendet. Wenn andere Gesamteinkünfte gering sind oder viele Abzüge vorliegen, kann die tatsächliche Belastung also weiterhin nahe am Quellensteuersatz (14 %) liegen. Bei Besserverdienenden mit hohen sonstigen Gesamteinkünften (Arbeits- oder Betriebseinkünfte) steigt jedoch die Progressionsstufe, sodass die Steuerlast deutlich zunehmen kann.
Wie erkenne ich, ob eine Gross-up-Pflicht besteht?
Ob ein Gross-up (Dividendenzuschlag) anzuwenden ist, steht auf dem Quellensteuer- bzw. Dividendenbeleg, den Sie von der Wertpapierfirma oder Bank erhalten. In der Regel betrifft das Gewinnausschüttungen inländischer Gesellschaften (börsennotiert oder nicht börsennotiert). Dividenden von Gesellschaften mit Körperschaftsteuerbefreiung oder -ermäßigung, bestimmte Fonds-Ausschüttungen oder Dividenden aus dem Ausland können ausgeschlossen sein.
Warum wird bis KRW 20.000.000 mit 14 % gerechnet?
Finanzinlandseinkünfte bis KRW 20.000.000 wurden bei der Quellenbesteuerung bereits mit 14 % (zzgl. lokaler Einkommensteuer) belastet. Daher wird auch bei der Berechnung der Steuer nach Zusammenveranlagung für diesen Teil weiterhin der Quellensteuersatz von 14 % angesetzt. Nur der Teil über KRW 20.000.000 hinaus wird mit anderen Gesamteinkünften zusammengerechnet und dem progressiven Steuersatz unterworfen.
Kann das Ergebnis von diesem Rechner vom Hometax-Simulationsergebnis des Nationalen Steuerdienstes abweichen?
Die vereinfachte Schätzung 2026 schließt ausländische oder nicht einbehaltene Einkünfte, Sonderdividenden, Art.-64-Immobilienhändler, weitere Anrechnungen, Vorauszahlungen, Zuschläge und lokale Anpassungen aus. Vor Abgabe prüfen.