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Die Anteilsberechnung mit Rechenbeispielen
Wenn Sie mitten im Monat ein- oder ausziehen, müssen Sie nicht die volle Monatsmiete zahlen – nur für die Tage, an denen Sie die Wohnung tatsächlich belegen. Es gibt zwei gängige Methoden: Die Methode der tatsächlichen Tage im Monat teilt die Miete durch die tatsächliche Tagesanzahl des Monats (28-31) und multipliziert dann mit den belegten Tagen, während die pauschale 30-Tage-Methode immer durch 30 teilt. Zum Beispiel: Bei einer Miete von $900/Monat ergibt ein Einzug am 16. Tag eines 30-Tage-Monats und ein Verbleib bis Monatsende 30−16+1=15 bewohnte Tage. Flat-30: 900/30×15 = $450. Da dieser Monat ebenfalls 30 Tage hat, ergibt die tatsächliche-Tage-Methode ebenfalls $450.
Probieren Sie nun einen 31-Tage-Monat (zum Beispiel Januar) mit derselben Einzugsnummer 16 (16 bewohnte Tage): Die tatsächliche-Tage-Methode ergibt 900/31×16 ≈ $464.52, während Flat-30 900/30×16 = $480 ergibt — ein echter Unterschied. Da sich die beiden Methoden immer dann auseinanderentwickeln, wenn der Monat nicht genau 30 Tage hat, sollten Sie vor der Unterschrift klären, welche Methode Ihr Mietvertrag vorsieht.
Probieren Sie nun einen 31-Tage-Monat (zum Beispiel Januar) mit derselben Einzugsnummer 16 (16 bewohnte Tage): Die tatsächliche-Tage-Methode ergibt 900/31×16 ≈ $464.52, während Flat-30 900/30×16 = $480 ergibt — ein echter Unterschied. Da sich die beiden Methoden immer dann auseinanderentwickeln, wenn der Monat nicht genau 30 Tage hat, sollten Sie vor der Unterschrift klären, welche Methode Ihr Mietvertrag vorsieht.