🌐 DE

🏠 Mietbelastungsrechner

Berechne deine Miete als Anteil des Monatseinkommens und sieh, wie sie im Vergleich zur oft genannten Leitlinie „30 % des Einkommens“ abschneidet.

Mietbelastungsquote

Ein Haushalt gilt typischerweise als „Mietbelastungsfall“, sobald die Miete mehr als 30 % des Monatseinkommens überschreitet. Unter 20 % gilt als komfortabel, 20-30 % nähert sich der üblichen Obergrenze, und über 30 % gilt als belastet. Dies ist eine Faustregel — dein tatsächliches Komfortniveau hängt von den Lebenshaltungskosten vor Ort, Unterhaltsverpflichtungen und anderen Fixkosten ab.

Verwandte Rechner Rechner für anteilige Miete Mieterhöhungsrechner Korea Jeonse/Wolse Mietrechner
RATGEBER

Mehr erfahren

01

Was ist die „30%-Regel“?

Die „30%-Regel“ ist ein seit langem gebräuchlicher Richtwert, nach dem der Einsatz von 30 % oder weniger des monatlichen Einkommens für Miete als finanziell sicher gilt. Beispiel: Bei einem Monatseinkommen von $4.000 liegen $1.200 oder weniger im sicheren Bereich. Dieser Rechner berechnet die Belastungsquote als Miete ÷ Einkommen × 100 und zeigt eine 3-stufige Badge an: unter 20 % ist „Komfortabel“, 20-30 % ist „An der Grenze“, und über 30 % ist „Belastet.“ Bei einem Einkommen von $3.000 und $1.000 Miete beträgt die Quote 1000/3000×100 ≈ 33.3% — „Belastet.“ Bei $700 Miete bei demselben Einkommen sind es 23,3% — „An der Grenze.“

Der Leitwert geht auf das U.S. Department of Housing and Urban Development (HUD) zurück, das seit langem einen Schwellenwert von 30 % vom Einkommen für Wohnkosten nutzt, um die Förderberechtigung im öffentlichen Wohnungsbau festzulegen.
02

Grenzen der Regel und was sonst noch zählt

Die 30%-Regel ist einfach und nützlich, aber nicht absolut. Bei sehr niedrigem Einkommen kann selbst 30 % zu wenig für Lebensmittel, Gesundheit und Unterhalt hinterlassen, während bei hohem Einkommen 40-50 % immer noch viel Spielraum lassen kann. Auch was in „Miete“ einfließt, ist wichtig — Nebenkosten, Parkgebühren und Hausverwaltungsgebühren können die tatsächliche Belastung stark verschieben, ebenso wie die Zahl der Unterhaltsberechtigten und die lokale Transportkosten. Die Berechnung der Quote auf Basis des Nettoeinkommens (nach Steuern) statt des Bruttoeinkommens liefert ein realistischeres Bild dessen, was du tatsächlich bezahlen kannst. Behandle das Ergebnis dieses Rechners als Referenz und erstelle dein echtes Budget gemeinsam mit Sparzielen und etwaigen Rückzahlungsplänen für Schulden.

Häufig gestellte Fragen

Sollte ich Brutto- oder Nettoeinkommen verwenden?
Die Berechnung funktioniert in beiden Fällen, aber mit dem Nettoeinkommen (nach Steuern) erhältst du ein genaueres Bild dessen, was du im Alltag wirklich leisten kannst.
Ist es immer gefährlich, über 30 % zu gehen?
Die 30%-Regel ist eine allgemeine Faustregel, kein absoluter Grenzwert. Ob es wirklich ein Problem ist, hängt von deinem Einkommensniveau, Unterhaltsverpflichtungen, anderen Fixkosten und den Lebenshaltungskosten vor Ort ab.
Sollte ich Nebenkosten und Gebühren in den Mietbetrag einbeziehen?
Für eine genauere Quote empfiehlt es sich, wiederkehrende Wohnkosten wie Nebenkosten, Parkgebühren oder Gebäude-/Verwaltungsgebühren in die eingegebene Miete einzubeziehen.