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Was ist die „30%-Regel“?
Die „30%-Regel“ ist ein seit langem gebräuchlicher Richtwert, nach dem der Einsatz von 30 % oder weniger des monatlichen Einkommens für Miete als finanziell sicher gilt. Beispiel: Bei einem Monatseinkommen von $4.000 liegen $1.200 oder weniger im sicheren Bereich. Dieser Rechner berechnet die Belastungsquote als Miete ÷ Einkommen × 100 und zeigt eine 3-stufige Badge an: unter 20 % ist „Komfortabel“, 20-30 % ist „An der Grenze“, und über 30 % ist „Belastet.“ Bei einem Einkommen von $3.000 und $1.000 Miete beträgt die Quote 1000/3000×100 ≈ 33.3% — „Belastet.“ Bei $700 Miete bei demselben Einkommen sind es 23,3% — „An der Grenze.“
Der Leitwert geht auf das U.S. Department of Housing and Urban Development (HUD) zurück, das seit langem einen Schwellenwert von 30 % vom Einkommen für Wohnkosten nutzt, um die Förderberechtigung im öffentlichen Wohnungsbau festzulegen.
Der Leitwert geht auf das U.S. Department of Housing and Urban Development (HUD) zurück, das seit langem einen Schwellenwert von 30 % vom Einkommen für Wohnkosten nutzt, um die Förderberechtigung im öffentlichen Wohnungsbau festzulegen.