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🎨 Farbmischungsrechner

Geben Sie die R/G/B-Werte Ihrer Zielfarbe (0-255) ein, um die ungefähren CMYK-Mischungsverhältnisse der Farbe zu berechnen.

Farbvorschau
Diese Werte sind eine idealisierte Näherung des subtraktiven Farbmodells. Reale Farbpigmente können sich anders mischen, daher sollten Sie vor der vollständigen Mischung immer zuerst ein kleines Mustergemisch testen.
C (Cyan) M (Magenta) Y (Gelb) K (Schwarz)
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Die RGB-zu-CMYK-Umrechnungsformel

Dieser Rechner verwendet die Standard-RGB-zu-CMYK-Umrechnungsformel, die im Druck und in der Farbtheorie zur Näherung subtraktiver Mischungsverhältnisse genutzt wird. Zuerst werden R, G und B jeweils durch 255 geteilt, um Werte zwischen 0 und 1 zu erhalten. K = 1 − max(R,G,B). Wenn K kleiner als 1 ist: C = (1−R−K) ÷ (1−K), M = (1−G−K) ÷ (1−K), Y = (1−B−K) ÷ (1−K); wenn K gleich 1 ist (reines Schwarz), sind C=M=Y=0. Multiplizieren Sie jeden Wert mit 100, um einen Prozentsatz zu erhalten. Beispiel: Bei R=200, G=100, B=50: r=0.784, g=0.392, b=0.196, also K = 1 − 0.784 = 0.216, C = (1−0.784−0.216)/(1−0.216) = 0, M = (1−0.392−0.216)/0.784 = 0.5 → 50.0%, Y = (1−0.196−0.216)/0.784 = 0.75 → 75.0%.

SchrittFormelBeispiel (R200,G100,B50)
NormalisierenR,G,B ÷ 2550.784, 0.392, 0.196
K1 − max(r,g,b)1 − 0.784 = 0.216 (21.6%)
C,M,Y(1−Kanal−K) ÷ (1−K)C 0%, M 50.0%, Y 75.0%

Dies ist eine idealisierte Näherung eines subtraktiven Farbmodells (dieselbe Mathematik wie bei der CMYK-Druckumrechnung) — echte Farbpigmente sind nicht perfekt subtraktiv. Ergebnisse variieren je nach Farbmarke, Pigmentdeckkraft bzw. Stärke und Finish deutlich, daher immer einen kleinen Farbmuster vorab testen, bevor die komplette Menge angesetzt wird.
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Warum die reale Farbmischung von der Berechnung abweichen kann

Die CMYK-Umrechnungsformel geht von einem idealisierten subtraktiven Farbraum aus — nämlich davon, dass jedes Pigment eine bestimmte Wellenlänge des Lichts exakt absorbiert und beim Kombinieren der Schichten linear abdunkelt. Reale Farbe weicht davon in mehreren Punkten ab: (1) Pigmente unterscheiden sich in Deckkraft und Tönungsstärke, sodass bereits kleine Mengen die Farbe stark verändern können; (2) unterschiedliche Marken und Hersteller verwenden verschiedene Pigmentmischungen und Reinheiten, daher kann dieselbe Ratio je nach Produkt anders wirken; (3) ein glänzendes oder mattes Finish verändert wahrgenommene Sättigung und Helligkeit; (4) schwarzes Pigment (K) dämpft andere Farben oft stärker als der berechnete Prozentwert vermuten lässt, daher verwenden Maler häufig weniger Schwarz als die Formel nahelegt. Behandeln Sie die Ausgabe dieses Rechners als Ausgangspunkt und testen Sie immer eine kleine Probe, bevor Sie eine volle Charge anmischen.

Häufig gestellte Fragen

Gibt dieser Rechner ein exaktes Farbmischungsverhältnis aus?
Nein. Diese Werte sind eine idealisierte Näherung des subtraktiven Farbmodells (die gleiche Mathematik wie bei der CMYK-Druckumrechnung). Reale Farbpigmente sind nicht perfekt subtraktiv, und die Ergebnisse variieren je nach Marke, Pigmentdeckkraft/Tönungsstärke und Finish. Testen Sie immer eine kleine Probe, bevor Sie eine vollständige Mischung ansetzen.
Warum werden hier R/G/B-Zahlenfelder statt eines Farbwählers verwendet?
Einfache Zahleneingaben vermeiden Browser-spezifische Stilprobleme von Farbwählern und erlauben es, exakte Werte zu prüfen und erneut einzugeben, wodurch die Berechnung transparent und einfach bleibt.
Wenn K (Schwarz) 0% beträgt, bedeutet das, dass überhaupt kein schwarzes Pigment benötigt wird?
In dem idealisierten Modell ja, in der Praxis erfordert das Pigmentverhalten oft dennoch einen Hauch von Schwarz oder eine Gegenfarbe, um die Sättigung anzupassen. Nutzen Sie die berechneten Werte als Startverhältnis und justieren Sie es visuell.