01
Die RGB-zu-CMYK-Umrechnungsformel
Dieser Rechner verwendet die Standard-RGB-zu-CMYK-Umrechnungsformel, die im Druck und in der Farbtheorie zur Näherung subtraktiver Mischungsverhältnisse genutzt wird. Zuerst werden R, G und B jeweils durch 255 geteilt, um Werte zwischen 0 und 1 zu erhalten. K = 1 − max(R,G,B). Wenn K kleiner als 1 ist: C = (1−R−K) ÷ (1−K), M = (1−G−K) ÷ (1−K), Y = (1−B−K) ÷ (1−K); wenn K gleich 1 ist (reines Schwarz), sind C=M=Y=0. Multiplizieren Sie jeden Wert mit 100, um einen Prozentsatz zu erhalten. Beispiel: Bei R=200, G=100, B=50: r=0.784, g=0.392, b=0.196, also K = 1 − 0.784 = 0.216, C = (1−0.784−0.216)/(1−0.216) = 0, M = (1−0.392−0.216)/0.784 = 0.5 → 50.0%, Y = (1−0.196−0.216)/0.784 = 0.75 → 75.0%.
Dies ist eine idealisierte Näherung eines subtraktiven Farbmodells (dieselbe Mathematik wie bei der CMYK-Druckumrechnung) — echte Farbpigmente sind nicht perfekt subtraktiv. Ergebnisse variieren je nach Farbmarke, Pigmentdeckkraft bzw. Stärke und Finish deutlich, daher immer einen kleinen Farbmuster vorab testen, bevor die komplette Menge angesetzt wird.
| Schritt | Formel | Beispiel (R200,G100,B50) |
|---|---|---|
| Normalisieren | R,G,B ÷ 255 | 0.784, 0.392, 0.196 |
| K | 1 − max(r,g,b) | 1 − 0.784 = 0.216 (21.6%) |
| C,M,Y | (1−Kanal−K) ÷ (1−K) | C 0%, M 50.0%, Y 75.0% |
Dies ist eine idealisierte Näherung eines subtraktiven Farbmodells (dieselbe Mathematik wie bei der CMYK-Druckumrechnung) — echte Farbpigmente sind nicht perfekt subtraktiv. Ergebnisse variieren je nach Farbmarke, Pigmentdeckkraft bzw. Stärke und Finish deutlich, daher immer einen kleinen Farbmuster vorab testen, bevor die komplette Menge angesetzt wird.