Konvertiere JPG/PNG zu WebP oder WebP zu JPG/PNG direkt in deinem Browser
🔒 Deine hochgeladenen Bilder werden nie an einen Server gesendet — alles wird lokal in deinem Browser verarbeitet.
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Oder Bilder hierher ziehen und ablegen (mehrere Dateien unterstützt)
So verwendest du den WebP-Konverter
Wähle „Zu WebP konvertieren“, um JPG-, PNG-, GIF- oder BMP-Bilder in WebP umzuwandeln, oder „Von WebP konvertieren“, um eine WebP-Datei in JPG oder PNG umzuwandeln. Du kannst mehrere Dateien auf einmal hochladen — sie werden nacheinander verarbeitet, jeweils mit eigener Vorschau und eigenem Download-Button. Alles passiert lokal in deinem Browser, damit deine Bilder privat bleiben.
RATGEBER
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1. Was ist WebP und warum sollte man es verwenden
WebP ist Googles Bildformat der nächsten Generation und liefert Dateien, die bei vergleichbarer visueller Qualität 25-35% kleiner als JPEG und bis zu 26% kleiner als PNG sind. Kleinere Dateien bedeuten schnellere Ladezeiten, weniger mobile Datennutzung und geringere Bandbreitenkosten für Server. WebP unterstützt sowohl verlustbehaftete Komprimierung (ideal für Fotos) als auch verlustfreie Komprimierung (ideal für transparente Grafiken) und ersetzt damit praktisch getrennte JPEG- und PNG-Workflows. Jeder moderne Browser — Chrome, Edge, Firefox und Safari — kann WebP nativ decodieren und kodieren, sodass die Umstellung heute nahezu kein Kompatibilitätsrisiko birgt.
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2. Die richtige Konvertierungsrichtung wählen
Verwende Zu WebP konvertieren, wenn du ein Bild vor dem Hochladen auf deine Website verkleinern möchtest — das funktioniert für Fotos (JPG), transparente Grafiken (PNG), GIFs und BMPs gleichermaßen. Verwende Von WebP konvertieren, wenn du ein WebP-Bild an ein Programm weitergeben musst, das das Format noch nicht versteht — Textverarbeitungen, ältere Bildbetrachter oder bestimmte Druck-Workflows. Exportiere fotografische Bilder als JPG und Logos oder Icons mit transparentem Hintergrund als PNG.
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3. Die Einschränkung bei animiertem WebP
Dieses Tool läuft zu 100 % in deinem Browser mit der Canvas API, was für animierte WebP-Dateien eine wichtige Einschränkung mit sich bringt. Browser-APIs wie drawImage und createImageBitmap zeichnen immer nur den ersten Frame einer animierten Quelle, sodass beim Hochladen eines animierten WebP nur dieser einzelne statische Frame konvertiert wird. Die Umwandlung einer vollständigen Animation in ein anderes animiertes Format (wie GIF) erfordert ein serverseitiges Tool (z. B. ffmpeg); dieses Tool bleibt aus Datenschutzgründen bewusst zu 100 % clientseitig, daher wird diese Funktion hier nicht unterstützt.
Wird mein hochgeladenes Bild an einen Server gesendet?
Nein. Die gesamte Konvertierung erfolgt vollständig über die Canvas API deines Browsers — die Bilddatei wird niemals hochgeladen oder irgendwohin übertragen. Sobald die Seite geladen ist, funktioniert alles komplett offline.
Bleibt die Animation von animiertem WebP erhalten?
Nein. Dieses Tool dekodiert Bilder über das Canvas des Browsers, das immer nur den ersten Frame einer animierten Quelle zeichnet. Beim Konvertieren eines animierten WebP entsteht daher ein einzelnes Standbild, bei dem die Animation entfernt wird. Eine Konvertierung mit Erhalt der vollständigen Animation erfordert ein separates serverseitiges Tool.
Unterstützt jeder Browser das Speichern als WebP?
Das Lesen (Decodieren) von WebP-Dateien wird von praktisch jedem modernen Browser unterstützt. Das Schreiben (Kodieren) von WebP über canvas.toBlob wird ebenfalls breit unterstützt — Chrome, Firefox, Edge und Safari 14+. Wenn ein älterer Browser ein Format nicht kodieren kann, erkennt das Tool dies und zeigt für diese Datei eine Fehlermeldung an, statt stillschweigend zu scheitern.
Kann ich mehrere Dateien gleichzeitig konvertieren?
Ja. Wähle mehrere Bilder aus oder ziehe sie per Drag & Drop hinein; sie werden nacheinander verarbeitet, jeweils mit eigener Vorschau und eigenem Download-Button.