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Warum allein „Stundensatz × Stunden“ Ihre Arbeit unterbewertet
Der häufigste Preissetzungsfehler bei Freelancern ist es, bei Quote = Stundensatz × geschätzte Stunden stehenzubleiben. Reale Projekte enthalten fast immer Änderungswünsche, zusätzliche Kommunikation und Überraschungen, daher fügt dieser Rechner zwei Ebenen hinzu. ① Revisions-/Risikopuffer: multipliziert die geschätzten Stunden mit einem Puffer (typischerweise 15–30 %). ② Marge: deckt die Betriebskosten ab — Ausrüstung, Software, Versicherungen, unbezahlte Lücken zwischen Projekten — plus Gewinn (typisch 10–30 %). Beispiel: Bei $50/Stunde für ein 40-Stunden-Projekt sind die Basiskosten $2.000; mit 20 % Puffer sind es $2.400; mit 15 % Marge ergibt sich das Endangebot von $2.760. Das ist 38 % über der Basis, doch sobald zwei Revisionsrunden und zusätzliche Meetings anfallen, genau das schützt Ihren gewünschten Stundensatz.