Ziehe den Qualitätsregler und reduziere die Dateigröße in Echtzeit
🔒 Dein Bild wird nie hochgeladen - die gesamte Komprimierung erfolgt lokal in deinem Browser.
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Oder Bild hierher ziehen und ablegen
ℹ️ PNG ist ein verlustfreies Format, daher wird die Datei bei geringerer Qualität kaum kleiner. Wähle JPEG oder WebP für echte Einsparungen bei der Dateigröße.
Vorher
Nachher
So verwendest du den Bildkompressor
Lade ein Bild hoch und ziehe dann den Qualitätsregler, um es in Echtzeit neu zu komprimieren und die geschätzte Dateigröße zu sehen. Breite und Höhe bleiben genau gleich - nur die Dateigröße ändert sich - und du kannst das Ergebnis als JPEG, WebP oder PNG herunterladen. Alles geschieht in deinem Browser, daher wird nichts hochgeladen.
RATGEBER
Mehr erfahren
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1. Warum du deine Bilder komprimieren solltest
Größere Bilder verlangsamen die Ladezeiten von Seiten, was die Absprungrate erhöht und sich negativ auf das Ranking auswirkt - Google bezieht die Seitengeschwindigkeit (Core Web Vitals) direkt in die Bewertung ein. Das Komprimieren von Bildern ist daher sowohl für SEO als auch für die Nutzererfahrung unverzichtbar, und es senkt außerdem den mobilen Datenverbrauch sowie die Server-Bandbreitenkosten, sodass Besucher länger auf deiner Seite bleiben.
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2. So wählst du eine Qualitätseinstellung
Die meisten Fotos sehen bei 75-85% Qualität nahezu identisch aus und werden dabei um 40-70% kleiner. Produktfotos oder Bilder für den Druck sollten bei 90%+ bleiben, während Thumbnails, Hintergründe und Blog-Illustrationen bei 60-75% gut funktionieren. Nutze die Live-Vorschau, ziehe den Regler und sieh dir den Kompromiss zwischen Größe und Qualität an, bevor du dich entscheidest.
Anwendungsfall
Empfohlene Qualität
Produkt- / Druckbilder
90-100%
Blog- / Webinhalte-Fotos
75-85%
Thumbnails / Hintergründe
60-75%
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3. JPEG vs WebP vs PNG für die Komprimierung
JPEG und WebP sind verlustbehaftete Formate, daher verkleinert eine geringere Qualität die Dateigröße spürbar. WebP liefert bei vergleichbarer visueller Qualität typischerweise 25-35% kleinere Dateien als JPEG und ist damit die beste Wahl, wenn dein Ziel die Komprimierung ist. PNG hingegen ist verlustfrei - der Qualitätsregler hat darauf kaum Einfluss - und eignet sich daher nur für Logos oder Symbole, die Transparenz benötigen. Wähle WebP oder JPEG, um die Größe zu minimieren, und PNG nur dann, wenn du einen Alpha-Kanal brauchst.
Nein. Die Komprimierung erfolgt vollständig in deinem Browser mit der Canvas API - weder die Originaldatei noch das komprimierte Ergebnis werden irgendwohin gesendet, sodass sensible Fotos privat bleiben.
Ändert das auch die Bildabmessungen?
Nein, Breite und Höhe bleiben exakt gleich - nur die Komprimierungsqualität ändert sich, um die Dateigröße zu verringern. Nutze zusätzlich einen Bildgrößen-Änderer, wenn du auch die Auflösung ändern möchtest.
Warum wird mein PNG bei geringerer Qualität kaum kleiner?
PNG ist ein verlustfreies Format, daher hat der Qualitätsparameter nur wenig Einfluss auf die Pixeldaten. Konvertiere zu JPEG oder WebP, wenn du eine deutlich kleinere Datei möchtest.
Wird die EXIF-Drehung korrekt verarbeitet?
Ja, moderne Browser wenden die EXIF-Ausrichtung automatisch an, sodass Fotos richtig herum komprimiert und in der Vorschau angezeigt werden. Ältere Browser ohne diese Unterstützung drehen das Bild möglicherweise nicht.