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🧶 Strickgauge-Rechner

Geben Sie die Maschendichte Ihres Musters und die Zielgröße ein, um die benötigten Maschen und Reihen zu berechnen sowie den geschätzten Garnverbrauch.

Benötigte Maschen
Benötigte Maschen Benötigte Reihen Geschätzter Garnverbrauch

Wenn Sie ein Probengewicht eingeben, schätzen wir den Gesamtgarnverbrauch einschließlich eines 10%-Zuschlags für Nähte und Endverschnitt.

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Was ist Gauge und warum ist sie wichtig?

Die gauge ist die Anzahl von Maschen und Reihen, die in einer 10 cm × 10 cm-Probe Platz finden. Da die gauge selbst bei gleichem Garn und derselben Nadel je nach Spannung variiert, kann ein Projekt deutlich falsch geraten, wenn Ihre Probeabweichung von der Musterangabe abweicht. Stricken Sie immer eine Probe von mindestens 10 cm mit Ihrem tatsächlichen Garn, Ihren Nadeln und Ihrem Maschensatz und messen Sie nach dem Waschen/Blocking für ein genaues Ergebnis.

Die Messung der gauge auf einer 10cm×10cm (4in×4in)-Probe ist eine empfohlene Standardmethode des Standard Yarn Weight Systems des Craft Yarn Council.
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Formeln für Maschen, Reihen und Garnmenge

Benötigte Maschen = Maschendichte ÷ 10 × Zielbreite (cm)
Benötigte Reihen = Reihen pro 10 cm ÷ 10 × Zielhöhe (cm)

Um den benötigten Garnverbrauch abzuschätzen, geben Sie das Gewicht (g) Ihrer 10x10 cm Probe ein. Da die Probenfläche 100 cm² beträgt, ist der Garnverbrauch pro cm² = Probengewicht ÷ 100 und der geschätzte Garnverbrauch (g) = Garn pro cm² × Breite × Höhe × 1,10. Der Faktor 1,10 ist ein 10%-Puffer für Nähte, Finishing und Knotenschutz — eine praktische Faustregel, die in der Strickgemeinschaft weit verbreitet ist.

PositionFormel
Benötigte MaschenMaschendichte ÷ 10 × Breite
Benötigte ReihenReihen pro 10 cm ÷ 10 × Höhe
Garn (g)(Probengewicht ÷ 100) × Breite × Höhe × 1,10

Häufig gestellte Fragen

Wie groß sollte meine Maßprobe sein?
Stricken Sie eine Probe, die größer als 10 cm × 10 cm ist (idealerweise 12–15 cm), um Randverzerrungen zu vermeiden, und messen Sie nur den mittleren 10 cm-Bereich.
Was tun, wenn meine gauge nicht mit dem Muster übereinstimmt?
Die genaueste Korrektur ist, die Probe mit einer anderen Nadelgröße neu zu erstellen: Erhöhen Sie die Größe, wenn Sie zu viele Maschen haben, oder reduzieren Sie sie, wenn es zu wenige sind, bis die Mustergauge übereinstimmt.
Wie genau ist die Garnmengenberechnung?
Die auf dem Probengewicht basierende Schätzung ist eine Näherung. Der tatsächliche Verbrauch hängt von der Musterkomplexität (z. B. Bündchen, Spitze etc.), der Nahttechnik und der Kantenbearbeitung ab, daher ist es sinnvoll, trotz 10%-Puffer eine zusätzliche Knäuelreserve einzuplanen.